FRITZSCHNA WOTSCHT ! Illegal ? Illegal !

Cyber-Kriminalität: Claus Fritzsche und der Datenschutz

Dass das Internet mittlerweile zum Ort der Gaukler und Gauner verkommen ist, dass Quacksalber, Geschichtenerzähler, Beutelschneider und Hökerer rechtliche Grauzonen für Ideologie und Geschäfte hemmungslos ausnutzen, weiß leider noch nicht jeder Nutzer.

Noch weniger ist bekannt, dass – und wie – mit Daten anderer Internet-Nutzer illegal Geld verdient werden kann.

Die  Verbraucherzentrale Hamburg warnte unlängst eindringlich vor Datensammlern, die mit Adressen und Telefonnummern Geld verdienten. Geschäftsführer Günter Hörmann sagt:

„Daten werden nicht gesammelt, um sie in Alben zu kleben oder einzurahmen. Daten werden benutzt, um Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen“

Internet-Kriminalität z.B. die Verletzung von Datenschutz und Persönlichkeitsrechten sind in Zukunft ein Leitthema dieses Blogs. Dabei werden Verstöße gegen geltendes Recht dokumentiert und veröffentlicht.

Heute sollen Indizien vorgelegt werden, die es höchstwahrscheinlich machen, dass der einschlägig bekannte Meerbuscher Betriebswirt und Marketingspezialist, Claus Fritzsche, im Zusammenhang mit seinen Blogs illegale Software zur Datenspionage eingesetzt hat.


Illegale Datenanalyse

Claus Fritzsche, Homöopathie-Aktivist und Verfasser esoterischer Traktate, der auch im dringenden Verdacht steht, die Denunziations-Seiten promed.watch und gwup.watch zu betreiben, benutzt offenbar seit Jahren die Software Google-Analytics.

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Auszug aus dem (gesicherten) Script von Fritzsches Blog „Birne Helene“.

<script type=’text/javascript‘> var gaJsHost = ((„https:“ == document.location.protocol) ? „https://ssl.&#8220; : „http://www.&#8220;); document.write(unescape(„%3Cscript src='“ + gaJsHost + google-analytics.com/ga.js‘ type=’text/javascript’%3E%3C/script%3E“)); </script> <script type=’text/javascript‘> var pageTracker = _gat._getTracker(„UA-201777-5“); pageTracker._initData(); pageTracker._trackPageview(); </script>

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Der Landesbeauftragte für Datenschutz in Schleswig-Holstein äußert sich in seinem 31. Tätigkeitsbericht vom 31. März 2009 zu Google Analytics:

„Derzeit ist die Nutzung des kostenlosen Google Analytics Services durch Webseitenanbieter unzulässig. Google muss dessen Konfiguration so ändern, dass die Betroffenen ihr Recht auf Widerspruch, Information und Auskunft sowie Löschung der Daten wirksam wahrnehmen können. Für den rechtswidrigen Einsatz des Dienstes haften die Webseitenbetreiber.“

Wie Zeit-Online berichtet, vertritt der Stuttgarter Rechtsanwalt Carsten Ulbricht die Ansicht, dass sogar Bußgelder drohen.  Denn laut Paragraph 16, Absatz 3,  Telemediengesetz,  könnten Bußgelder von bis zu 50.000 Euro verhängt werden, wenn Seitenbetreiber ihre Nutzer nicht um Einwilligung bitten, bevor sie solche Instrumente verwenden.

Damit scheint gesichert, dass Claus Fritzsche über seine Blogs

http://psychophysik.com

http://www.sales-and-marketing.biz/sales-blog/

http://unterbewusstsein-xxl.blogspot.com/

http://psychophysik.com/h-blog

http://birnehelene.blogspot.com/

http://www.neuraltherapie-blog.de/

gezielt gegen bestehendes Datenrecht verstößt.

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Spekulationen über die Tatmotive

Fritzsche betrachtet sich selbst – sowohl als Geschäftsmann wie auch als Ideologe –  als der Avantgarde zugehörig, die unsere Gesellschaft vor der Stagnation durch rationale Überzeugungssysteme bewahren will.

Er versteht sich als eine Art Robin Hood der Esoterik, als ein rhetorisches Bollwerk mit dem Ziel,  NLP-Coachs,  Astrologen, Feng Shui-Innenarchitekten, oder  Homöopathen und andere Schamanen, vor dem Vorwurf der  Scharlatanerie  zu schützen.

Gleichzeitig bemüht sich Fritzsche darum, nicht als leichtgläubiger Idiot der Lächerlichkeit preiszugeben zu sein, und er geht deshalb mit  Spott, Häme, Zynismus aber auch Hass gegen seine identifizierten Feinde, die Skeptiker, vor.

Wer sich mit Fritzsches Blogs in den letzten Jahren beschäftigt hat, wird feststellen,  dass seine Texte zunehmend eine paranoide Stimmung erkennen lassen, dass sie nur n0ch „die Sache verteidigen“. Fritzsche hechelt hoffnungslos  den unzähligen Schlaglöchern hinterher,  die auf dem Boulevard der außergewöhlichen Erscheinungen von hinterhältigen Wissenschaftlern gegraben werden.

Deshalb ist es mittlerweile Fritzsches Hauptbeschäftigung, nicht mehr die Schlaglöcher zu reparieren, sondern  gegen die Wissenschaft, und damit gegen eine Unzahl von Feinden zu agitieren, deren unheilvollem Einfluss er sich ständig ausgesetzt fühlt.

Fritzsche lebt, mangels öffentlicher Resonanz, in ständiger Selbstbezogenheit.

Aber die andauernde Beschäftigung mit  im Grunde nicht begründbaren Gedanken an Verschwörungen  – als Erklärungen für negativ empfungen Ereignisse in der näheren oder weiteren Umgebung – verlangt Bestätigung auch von außen. Dem entsprechend ist das fanatische Sammeln von Daten nicht zuletzt ein krampfhafter Versuch, eine Legitimation für seinen Verfolgungswahn zu finden.

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Konsequenzen ?

Im Grund ist Fritzsche zu unwichtig, um auf  ihn weiter zu reagieren, und es reicht die Warnung, sich nicht auf seine Websites zu begeben.

Allerdings deuten derzeit eine erhebliche Anzahl von Indizien darauf hin, dass sich Fritzsche (ein wenig verkleidet)  auf einem Rachefeldzug gegen seine vielfältigen Gegner befindet.

Hier wäre dann den Betroffen zu empfehlen, sich doch einmal mit der Staatsanwaltschaft in Verbindung zu setzen, und ich bin wirklich gespannt, wie lange es bis zu ersten Abmahnung dauert.

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Eine Antwort zu FRITZSCHNA WOTSCHT ! Illegal ? Illegal !

  1. Wir würden Ihre Beiträge zu Claus Fritzsche gerne in unserem Blog übernehmen, ist das für Sie in Ordnung?

    Hier unser Blog:

    http://psychophysik.wordpress.com/

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